Ich blogge jetzt im vierten Jahr und lese bei vielen anderen Bloggern offiziell oder manchmal auch nur still mit. Einige durfte ich hier in Berlin schon treffen und damit einmal über den Blogrand in reale Augen schauen. Es ist schön, in diese vielen täglichen Blogfenster zu sehen, sich inspirieren zu lassen und Persönliches zu erfahren ... von Wildfremden, von denen man meistens doch nie mehr, als diesen einen täglichen Post zu fassen bekommt, anstatt den ganzen Menschen mit den vielen täglichen Hürden, die er zu meistern hat.
Ganz selten öffnet sich jemand so, dass man bis in die tiefsten Abgründe sehen kann - bis jemand seine wahre Geschichte erzählt und damit so einen großen Schritt nach außen macht, dass er plötzlich nackt in der Blogwelt steht und seine letzte Kraft in einen Post steckt.
Wie hier!
Welche Menge Mut in solch einer Offenlegung seiner persönlichen Geschichte steckt, kann kaum jemand ermessen! So kurz vor Weihnachten, wo alle in die Dritte Welt schauen, spenden, ohne hier um die Ecke zu sehen, ist es jetzt an uns vielen Lesern, jemandem mit einer Kleinigkeit inmitten von Deutschland zu helfen. Wir können endlich auch einmal mehr tun, als nur zu schauen, belanglose Kommentare zu schreiben und einen schönen Tag zu wünschen. Hier können wir Mut spenden, Kraft und Würde geben und jemandem die Hand reichen, der kein Zuhause mehr hat.
Bitte helft! Rechts im Blog ist ein Spendenbutton! Habt Ihr einen Job oder Wohnraum zu vergeben? Schreibt!
Ich wünsche Creezy von Herzen die Kraft, an sich zu glauben! Gib nicht auf!
Wir haben auch schon viele Abgründe gesehen. Und ich bin so unermeßlich dankbar, dass wir Freunde und eine liebevolle Familie haben, die immer für uns da sind, die nicht verurteilen, sondern immer helfen, die Kraft geben und Mut zusprechen, wenn Not am Mann ist! Das ist der Grund für uns, an das Gute im Menschen zu glauben und dies bei aller Oberflächlichkeit in der Welt als erstes Gebot für die eigene persönliche Entwicklung zu nehmen: Sei ein guter Mensch! Und wenn es nur ein Kraftgebendes Lächeln ist, was man schenken kann, so Klischeehaft das klingt!
Wir haben auch schon viele Abgründe gesehen. Und ich bin so unermeßlich dankbar, dass wir Freunde und eine liebevolle Familie haben, die immer für uns da sind, die nicht verurteilen, sondern immer helfen, die Kraft geben und Mut zusprechen, wenn Not am Mann ist! Das ist der Grund für uns, an das Gute im Menschen zu glauben und dies bei aller Oberflächlichkeit in der Welt als erstes Gebot für die eigene persönliche Entwicklung zu nehmen: Sei ein guter Mensch! Und wenn es nur ein Kraftgebendes Lächeln ist, was man schenken kann, so Klischeehaft das klingt!




