Mit 72 Jahren hat man seine Zipperlein, seine gegönnten Schrulligkeiten und ein bissel viel Fernsehen, dass einem erzählt, dass sie einen im Krankenhaus durch resistente Viren umbringen. Darum ging Opi nicht zum Arzt und trotz Ermahnung und Einweisung seines langjährigen Hausarztes ins KH wollte Opa partout sich nicht untersuchen lassen.
Heute haben wir ihn ´besucht, ihn Schmerzerfüllt gesehen, und nach vernünftigem Zureden hat er doch den Wunsch verspürt, den nächsten Morgen erleben zu wollen und so verbrachten wir die letzten Stunden in der Ersten Hilfe.
Das ist wirklich schweres Thema. Wenn ein geliebtes Familienmitglied etwas nicht möchte, sollte man ihn nach meiner Meinung nicht zwingen, aber bei der Gesundheit setzt man sich irgendwie doch darüber hinweg, aus Angst, den anderen zu verlieren, ohne etwas getan zu haben.
Jetzt sitzen wir hier und warten auf die Diagnose...
.. Warten ist doof!
...Warten zermürbt!
Ich drücke Euch die Daumen!!!!
AntwortenLöschenAuch meine Daumen sind Gedrückt! Alle guten Wünsche und Gedanken für Euch! Auch das längste warten wird irgendwann vorbei sein!
AntwortenLöschenGanz liebe Grüße
Katha
Irgendwie kommt mir das sehr bekannt vor...
AntwortenLöschenKopf hoch Süße !
Ganz viel Glück.
AntwortenLöschenÜbrigens hat sich mein über siebzigjähriger Vater solche unbehandelbaren Viren im Krankenhaus eingefangen. Man sollte das schon Ernst nehmen.
LG Petra
Mensch ,das ist ja doof. Ich wünsche Eurem Opi alles Gute und drück auch ganz fest die Daümchen.
AntwortenLöschenRooby
Auch hier sind die Daumen gedrückt, alles gute für den Opi,
AntwortenLöschenganz liebe Grüße sendet
Christina aus Nordhessen